Themensammlung

Coaching und/oder Beratung macht in vielen Bereichen Sinn - um Dir eine Idee von möglichen Themen zu geben, hier eine kleine Zusammenstellung von Themen, mit denen Du gerne zu mir kommen kannst.

Solltest Du das Gefühl haben, Du kannst Dein Thema hier nicht finden, dann kannst Du mich gerne dennoch ansprechen - vielleicht versteckt sich Dein Thema hinter einem der genannten Themen - auf jeden Fall kann ich Dir einen Hinweis geben, wie Du weiter kommen kannst ...

Liebe & Partnerschaft

Vielleicht geht es "einfach" um das Zusammenleben, um das Miteinander, um Alltagsthemen, die eine Partnerschaft belasten. Oder um die Bereicherung einer funktionierenden Partnerschaft, um das Miteinander in der Familie und mit Kindern. Aus diesem Blickwinkel geht es also um (mind.) zwei Menschen und den Umgang miteinander.

Eltern & Großeltern

Eltern sein ist nicht immer einfach - für viele stellt es sich in der Realität wesentlich schwieriger dar, als erwartet. Sich in die Rolle als Vater oder Mutter selbst zu finden und nicht zu verlieren könnte ein Thema sein. Oder sich trotz Kinder als Paar wahrzunehmen und die Paarebene nicht zu verlieren. Wie gehst Du mit Deinen eigenen Eltern um, die als Großeltern auch ihre Erfahrung mitbringen, mit einbringen wollen?
Und wie wird man eigentlich ein guter Opa / eine gute Oma - wie kannst Du Dich mit dieser neuen Rolle anfreunden und sie ausfüllen ohne Dein eigenes Leben ganz hinten anzustellen?

Mann sein / Frau sein

Sind wir "nur" noch Paar oder Eltern / Großeltern? Kann ich als Mann meine Männlichkeit leben oder als Frau meine Weiblichkeit? Was bedeutet Mann sein / Frau sein eigentlich für mich? Habe ich ein Recht dazu mich männlich / weiblich zu zeigen - oder ist es einfach so, dass ich diese Eigenschaften meiner Persönlichkeit in der Paarbeziehung, als Vater, Mutter, Oma, Opa hinten anstellen muss?
Wie nehme ich mich - auch unabhängig von einer Paarthematik - als Mann / Frau wahr?

Kommunikation in der Paarbeziehung

Miteinander sein ist immer auch von Konflikten geprägt - in keiner Beziehung herrscht immer nur "Friede, Freude, …". Manchmal bleibt die Liebe dabei - scheinbar - auf der Strecke. Dann geht es um das Verstehen, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist, sondern ganz maßgeblich von erfüllten Bedürfnissen abhängt.
Und wie können wir miteinander reden, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, ohne eine Eskalation zu riskieren? Was machen wir mit Streitigkeiten, mit scheinbar nicht verstandenen Gefühlen?

Intimität & Sexualität

Intimität ist nicht gleich Sexualität. Intimität bezieht sich nicht notwendigerweise oder nur auf den (körperlichen) Intimbereich. Intimität meint in der Paarbeziehung eine tiefe Vertrautheit - ist Ausdruck von Sympathie und Empathie. Darüber bedeutet selbstbestätigte Intimität eine tiefe Vertrautheit, ein Vertrauen in das Selbst und die Nähe zu sich selbst - es bedeutet auch und vor allem Selbstliebe.
Sexualität ist zum Einen ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Partnerschaft - doch Sexualität ist weit mehr als Vereinigung in der Paarbeziehung. Sexualität bedeutet eine Art seine Körperlichkeit und Sinnlichkeit auszudrücken und zu leben - in welcher Form auch immer. Und zur Sexualität gehören auch vordergründig körperliche Themen, wie Orgasmus / Orgasmusstörungen, Erektionsstörungen, Störungen oder auch besondere Ausdrucksformen der Libido und vieles mehr.

Wünsche, Phantasien, Vorlieben

Im Laufe unseres Lebens verändert sich unsere Sexualität - wohin auch immer - und vielleicht bedeutet das auch nur, dass die Dinge, die ohnehin schon immer da waren, nun an die Oberfläche kommen. Dabei ist es oft so, dass wir uns geheime, intime, sexuelle Wünsche, Phantasien und Vorlieben selbst nicht zugestehen - darf ich das? Und genauso ist es oft schwierig solche Themen mit dem Partner / der Partnerin anzusprechen - denn wir alle fürchten uns vor Ablehnung.
Aber vielleicht ist der Partner / die Partnerin sogar ganz froh, wenn Du Dich offenbarst - vielleicht ist es weniger "schlimm", als Du selbst denkst - oder Dein Partner / Deine Partnerin hat bereits gesprüt, dass da etwas ist, das unausgesprochen bleibt - oder er/sie hat ähnliche Träume, Wünsche, Sehnsüchte ...
Vielleicht möchtest Du erst einmal darüber sprechen - dafür bin ich gerne da. Vielleicht möchtet Ihr aber auch zusammen kommen, um Euch beraten zu lassen. Grundsätzlich darf alles sein und alles ausgesprochen werden ...

Sexuelle Besonderheiten / "Störungen"

Sogenannte sexuelle Störungen sind oft mit Ängsten und mit Verunsicherung verbunden - und werden deshalb häufig tabuisiert. Es wird lieber nicht darüber gesprochen - und damit machen wir es uns bei weitem nicht leichter - im Gegenteil ...
Dabei sind solche "Störungen" manchmal gar keine, sondern einfach nur "Besonderheiten". Ich ermutige Dich/Euch darüber mit mir zu sprechen - um welches Thema es sich auch handeln mag. Eine Auswahl möglicher Themen - ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Besonderheiten ("Störungen") von Orgasmus, Erektion oder Empfindungen, sexuelle Unlust, Versagensängste, (unterschiedliche) Wünsche und Bedürfnisse, Phantasien, Untreue, Verunsicherung bzgl. der Geschlechtsidentität (eigene, des Partners / der Partnerin oder auch eines Kindes) ...

Außerpartnerschaftliches

Darunter fallen länger andauernde Affären ebenso wie der one-night-stand. Aber auch andere Themen, wie z.B. Polyamourie.
Statistisch ist fast jeder im Laufe seines Lebens damit konfrontiert - doch kaum jemand redet darüber. Schnell wird der Seitensprung zur Katastrophe für die Beziehung. Zumindest bedeutet eine außerpartnerschaftliche Beziehung für die Beteiligten meist eine enorme psychische Belastung - und oft genug gibt es nur Verlierer - mit Schuldgefühlen, gekränktem Stolz und Verlustängsten. Doch - muss das wirklich sein?

Trennung

Eine Trennung kommt manchmal unverhofft - manchmal kündigt sie sich jedoch auch über lange Zeit an. Oft bedeutet sie eine die eigene Existenz bedrohende persönliche Krise - denn Verlassen-werden, Verlassen-sein geht oft mit sehr starken, belastenden Gefühlen einher. Trennung kann aber auch Chance sein - ein Neubeginn für alle Beteiligten. Trennung kann auch die einzige Möglichkeit sein, wenn es einfach nicht mehr passt. 
Wenn Kinder involviert sind, ist Trennung oft noch schwieriger - manchmal werden die Kinder und ihre Seelen dabei auch vergessen.
Trennung muss aber auch nicht immer sein, nur weil es momentan gerade knirscht … vielleicht gibt es andere Wege … ?

Verlorene Lust / Liebe

Wenn die Lust und/oder die Liebe verloren gegangen ist - verloren gegangen zu sein scheint - dann wird es Zeit hinzuschauen. Wo ist die Liebe hin? Warum ist sie verloren gegangen? Ist sie tatsächlich verloren oder vielleicht nur verschüttet? Was können wir tun um Lust und Liebe vielleicht wieder zu aktivieren? Gibt es (noch) Gemeinsamkeiten - und wenn ja, welche?
Aber auch, wenn die Liebe seit einiger Zeit überhaupt gar keinen Raum in Deinem Leben hat - bei Einsamkeit, fehlender Partnerschaft - dann ist es vielleicht an der Zeit wahrzunehmen, welche Sehnsucht in Dir nach Erfüllung ruft. 
Vielleicht gilt es auch sich bewusst zu machen: besser allein leben und sich als Paar fühlen, anstatt als Paar zu leben und sich allein zu fühlen ...

Lebenskrisen allgemein

Lebenskrisen können uns alle treffen. Manchmal kommen sie völlig überraschend, oder aber schleichen sich über einen langen Zeitraum in unser Leben - fast unbemerkt zunächst, schließlich aber er-drückend. Lebens-Krisen können jeden Bereich des Lebens betreffen - Familie, Beruf, Partnerschaft. Ausgelöst durch Trennung oder Tod eines geliebten Menschen, durch Mobbing oder Überforderung im beruflichen Alltag, durch Belastungen in der Partnerschaft oder auch außerpartnerschaftliche Beziehungen.

Stress und Entspannung

Stress ist oft sehr vielschichtig - meist kommt vieles zusammen, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr … Dann gilt es aufzuräumen, sich vielleicht auch zur Langsamkeit zu zwingen, Abstand zu nehmen, Themen auf Eis zu legen, die jetzt nicht wirklich wichtig sind. Und es gilt vor allem das eine vom anderen zu trennen.
Als Tiefenentspannungs- und Meditationstrainer, Trainer für Autogenes Training und mit der Ausbildung in Hypnose kann ich Dir  wertvolle Hilfe geben, mit der Du Stress bewältigen und Dich bei Erschöpfung wieder regenerieren kannst. Beuge dem Burn-out vor - bevor es zu spät ist.
Tiefenentspannung - ein Entspannungsverfahren, das effektiv für Entspannung von Körper und Geist sorgt. Möglich in Form einer Phantasiereise oder in einer Kombination aus Musik- und Schwingungstherapie. Finde heraus, was Dir gut tut - Körper und Geist werden es Dir danken.
Stressbewältigung - bevor Dir der Job oder die Familie über den Kopf wachsen, solltest Du die Notbremse ziehen und etwas gegen den Stress tun. Entspannungsverfahren - wie die Tiefenentspannung - sind dazu bestens geeignet. Aber vielleicht benötigst Du auch zusätzliche "Werkzeuge" für den Umgang mit den alltäglichen oder wiederkehrenden Belastungen. Trance-Reisen und Hypnose gehen weiter und tiefer als eine Tiefenentspannung - sie berühren Dein Unterbewusstsein und helfen so genau dort, wo die Blockaden wirklich fest verankert sind.
Schlafstörungen - können Ausdruck einer Stressbelastung oder auch Vorboten einer Depression sein. Medikamente helfen dabei nur vordergründig - meist auch nur kurzfristig und schaden zudem nicht nur dem Körper. Ergründe vielmehr die Ursache und lerne damit umzugehen. Auch bei Schlafstörungen ist eine Hypnose ein effektives und unschädliches Mittel der Wahl.
Erschöpfungszustände - entstehen nicht nur durch körperliche Belastungen. Vor allem seelische Belastungen - Stress, ungelöste Probleme, Mobbing, u.v.a.m. - lähmen Körper und Geist. Wenn Du Dich bereits morgens ausgelaugt fühlst oder Dich eine seltsame Antriebslosigkeit lähmt, dann brauchst Du vielleicht jemanden, der Dich wieder in Bewegung bringt. Vorausgesetzt, der Schritt zur Depression oder auch zum burn-out ist noch nicht vollzogen.

Persönliches Wachstum

Wachstum bedeutet nicht mehr und nicht weniger als beständig zu lernen. Vor allem aber zu lernen, wer Du selbst eigentlich bist. Warum Du so bist, wie Du bist. Und wie Du Dich weiter entwickeln kannst, wie Du Deine Gefühle besser kennenlernen und verstehen kannst, wie Du mit anderen Menschen im Einklang leben kannst, Deine Kommunikation mit Deinem Partner auf eine liebevollere Ebene stellen kannst - wie Du zu bewußtem Leben und auch Lieben kommen kannst - Dein Leben bereicherst und letztendlich Dein ganz persönliches Glück und Deine Bestimmung findest und lebst.

Trauma, Trauer, Angst

Traumabewältigung - hier stellt sich zunächst die Frage: "Was ist denn eigentlich ein Trauma?". Natürlich haben wir alle bereits von Traumen gehört, die durch schwere Unfälle, Naturkatastrophen, körperliche Angriffe und ähnliches entstehen. Vielleicht bist auch Du gerade von einem solch schweren Trauma gezeichnet. Aber es müssen nicht immer gleich solche wirklich gravierenden Ereignisse sein, die ein Trauma in uns hinterlassen. Vielmehr sind wir alle durch viele kleine "Kindheitstraumen" geprägt, die uns in unserem Verhalten auch nur im Kleinen beeinflussen und sich durch die kleinen Ängste und Blockaden - die jeder Mensch mit sich herumträgt - bemerkbar machen. Was immer es ist, das Dich gerade belastet, Dich in Deinem Selbstbewußtsein oder Selbstverständnis hinderlich erscheint - all dies kann auf ein kleines Trauma zurückzuführen sein.
Dabei ist es i.A. nicht wirklich wichtig zu wissen, welches Trauma tatsächlich dahinter steckt. Du kannst lernen mit diesen kleinen und großen Traumen umzugehen, mit ihnen zu leben und damit wieder ein kleines Stück mehr Freiheit und Lebensfreude erlangen. Und viele Traumen lassen sich auch auflösen ohne wirklich wissen zu müssen, woher sie gekommen sind.
Trauerarbeit - Trauer kann uns jederzeit betreffen und uns die Freude am Leben mehr oder weniger vollständig nehmen. Es kann die Trauer um einen geliebten Menschen sein, der von uns gegangen ist. Aber auch Trauer über den Verlust eines Tieres kann uns stark belasten. Und oft schieben wir Trauer einfach beiseite und glauben, dass wir sie verdrängen können - und nehmen uns selbst so eigentlich nur die Chance wirklich Abschied zu nehmen. Trauern will auch gelebt werden. Und vielleicht musst Du erst lernen wirklich zu trauern, bevor Du Dich wirklich verabschieden kannst.
Trennungsschmerz - auch hier geht es um Verlust und damit im weiteren Sinne auch um Trauer. Aber auch Wut und Angst vor Einsamkeit haben hier ihren Platz. Wenn der Trennungsschmerz unerträglich wird und droht Dich aus der Bahn zu werfen, dann ist es ratsam Hilfe zu suchen.
Angstzustände - gibt es in allen Variationen. Als Phobien, als Existenzängste, als "kleine" Ängste im alltäglichen Leben, die uns dennoch so sehr belasten und hemmen. Dabei wird die Angst oft als unser Feind gesehen - und kann sich doch auch als unser Freund erweisen. Denn Angst kann uns auch schützen.

"Diejenigen unter unseren Vorfahren, die keine Angst hatten, wurden vom Säbelzahntieger gefressen oder vom Mammut zerquetscht - und starben aus."

Deshalb: glaube nicht, dass Du der einzige Mensch auf der Welt bist, der Angst kennt - Du bist nicht allein und Du kannst lernen Dich mit Deiner Angst zu versöhnen.

 

 

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